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So nah, so gut: lokaler Einzelhandel

Die crossmediale Initiative „Kauf vor Ort“ von Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Wochenblatt ist ein Erfolgsmodell.

Nur einen Mausklick entfernt wartet im World Wide Web ein unüberblickbares Warenangebot, das jederzeit und überall bequem verfügbar ist. Jedenfalls solange die Internetverbindung steht. Eine Versuchung, die vielen lokalen Einzelhändlern und Unternehmen das Leben schwer macht. Inzwischen begreifen viele von ihnen das Internet aber auch als Chance. An diesem Punkt setzt die Aktion „Kauf vor Ort. Weil deine Stadt alles hat“ von Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Wochenblatt an. Sie soll Kunden für den lokalen Handel begeistern und sie in die Stadt locken. Dazu präsentieren sich seit Frühjahr teilnehmende Firmen in einer Reihe von Anzeigen in den Tageszeitungen und im Wochenblatt. Online sind sie nicht nur auf der Website www.kauf-vor-ort-stuttgart.de, sondern auch über Facebook zu finden. Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgen Plakate und Aufkleber bei den Firmen sowie regelmäßige Zeitungsartikel und Sonderbeilagen. Aber wie kommt „Kauf vor Ort“ bisher bei teilnehmenden Firmen und Kunden an?

„Die Aktion hat sich wirklich positiv auf unsere Arbeit ausgewirkt“, sagt David Müller, Filialleiter des Möbelhauses Massivum in Stuttgart. „Es kamen Kunden vorbei, die erst durch sie auf uns aufmerksam geworden sind.“ Durch „Kauf vor Ort“ erreiche man eine breitere Klientel, so Müller. Diese kann im Geschäft visuelle Eindrücke der Massivholzmöbel sammeln und neue Einrichtungsideen gewinnen. Auch Frank Hajek, Inhaber des gleichnamigen Juweliergeschäfts, ist sehr zufrieden. „,Kauf vor Ort‘ unterstützt, was mir wichtig ist: den lokalen Handel.“ Er hofft, neue Kunden hinzuzugewinnen, und will ihnen zeigen, dass er mehr bieten kann als der Online-Handel. „Unser Geschäft ist eine Symbiose aus Verkauf und Handwerk.“ Denn Hajek betreibt auch eine kleine Werkstatt. Dort können seine Mitarbeiter Batterien von Uhren wechseln oder Armbänder kürzen. „Das kann kein Internet der Welt.“

Sehr viele Einzelhändler in der Region setzen so wie Hajek auf ihren Service und haben damit einen klaren Vorteil gegenüber dem Online-Handel. „Wir bieten den Kunden die Möglichkeit unsere Naturholzmöbel vor Ort anzuschauen, anzufassen und sich von deren Qualität zu überzeugen. Dort können sie sich in einem persönlichen Gespräch von unseren Beratern die jeweiligen Vorzüge erläutern lassen“, sagt Armin Schopf, Geschäftsleiter des Möbelhauses Möbelum in Stuttgart. Wer sich vorab informieren möchte, kann sich auf der Homepage aber auch den Katalog ansehen und eine erste Auswahl treffen.

So wie Möbelum haben inzwischen die meisten Händler in der Region zumindest einen repräsentativen Online-Auftritt, der die Produktpalette zeigt und Informationen zu den Öffnungszeiten oder der Anfahrt bietet. Auch für das Althoff Hotel am Schlossgarten ist die eigene Homepage sehr wichtig. „Sie sollte in jedem Fall das Produkt so attraktiv wie möglich für den Kunden präsentieren – egal was es ist“, so Mitarbeiterin Sabrina Ochs. Während die meisten Übernachtungsgäste ihren Aufenthalt direkt über die Homepage oder über Online-Portale buchen, wirbt das Hotel bei „Kauf vor Ort“ für seine Sonderveranstaltungen. „Diese richten sich vor allem an das Publikum in der Region“, sagt Ochs. Durch den crossmedialen Ansatz von „Kauf vor Ort“ erreiche die Aktion nicht nur Zeitungsleser, sondern eine viel größere Zielgruppe.

Viele Stuttgarter möchten gezielt die Einzelhändler unterstützen. Das schlägt sich in der Prognose der Industrie- und Handelskammer für die Region nieder. Dieses Jahr sollen demnach 16,2 Milliarden Euro in den stationären Einzelhandel fließen, wohingegen nur drei Milliarden Euro überwiegend im Online- und Versandhandel, aber auch außerhalb der Region ausgegeben werden.

Für den Einkauf vor Ort spricht aber nicht nur die gute Beratung. „Das Überangebot im Internet überfordert mich oft. In Läden wird dagegen eine Vorauswahl getroffen und das sind dann meistens auch die besten Sachen“, sagt der 24-jährige Pascal auf der „Kauf vor Ort“- Facebook-Seite. Christin aus Rohr macht Shoppen vor Ort mehr Spaß: „Beim Einkaufen in der Stadt probiere ich gerne neue Farben und Muster aus. Das Shoppen wird so zum Erlebnis, denn die Inspiration wird erst durchs Stöbern angeregt und manchmal findet man auch richtige Unikate.“



Aktuell


„Tolle Werbung“

Die crossmediale Initiative „Kauf vor Ort“ stärkt den lokalen Handel und das Handwerk.»

„Die Aktion ist sehr wichtig für Stuttgart“

Die crossmediale Initiative „Kauf vor Ort“ von Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Wochenblatt ist ein Erfolgsmodell. »





„Die Resonanz ist durchweg positiv“

Herbert Dachs, Geschäftsführer der Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten, erläutert im Interview, warum die Zeitungen die Unternehmen in der Region Stuttgart unterstützen und wie die Initiative bei Einzelhändlern und Kunden ankommt. »


So nah, so gut: lokaler Einzelhandel

Nur einen Mausklick entfernt wartet im World Wide Web ein unüberblickbares Warenangebot. Eine Versuchung, die vielen lokalen Einzelhändlern und Unternehmen das Leben schwer macht. Inzwischen begreifen viele von ihnen das Internet aber auch als Chance.»



Emotionales Einkaufserlebnis

Selbst starke Online-Nutzer geben noch bis zu 80 Prozent des Umsatzes offline aus – also im Laden vor Ort.

Der Mausklick mag bequem sein, doch Innovation, Inszenierung, Emotion und Wohlfühlfaktor könnten der Schlüssel sein. Hier ist der stationäre Handel stark.»

„Eine fantastische Einkaufsstadt“

Handel ist Wandel – wohl selten zuvor beschrieb diese Weisheit die Situation des Einzelhandels treffender. Die Branche steht vor den größten Herausforderungen seit Jahrzehnten. Tiefgreifende Veränderungen im Einkaufsverhalten fordern die ortsansässigen Händler heraus.»


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