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Emotionales Einkaufserlebnis

Das Internet ist überall, allzeit verfügbar und hat ein gigantisches Warenangebot. Das macht den lokalen Einzelhändlern und Unternehmen das Leben schwerer. Der Online- Handel ist für sie eine ernst zu nehmende Konkurrenz. Gegen diese gilt es sich zu behaupten und gleichzeitig die Möglichkeiten, die das Internet bietet, auch für sich selbst zu nutzen.

An diesem Punkt setzt die Aktion „Kauf vor Ort. Weil deine Stadt alles hat“ von Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Wochenblatt an. Das Logo der Aktion war in den vergangenen Wochen bereits mehrfach in der Tageszeitung und im Wochenblatt zu sehen. Doch was genau verbirgt sich dahinter?

Ortsansässige Firmen, die daran teilnehmen, können mit einer Reihe von Anzeigen in den Tageszeitungen, im Wochenblatt und im Internet auf sich aufmerksam machen. Online präsentieren sie sich auf der Website www.kauf-vor-ort-stuttgart. de sowie auf Facebook. Plakate und Aufkleber, Werbeaktionen in der Stadt sowie regelmäßige Zeitungsartikel und Sonderseiten sind ebenfalls Teil der Aktion und rücken den Aufruf „Kauf vor Ort. Weil deine Stadt alles hat“ immer wieder ins Bewusstsein der Endverbraucher.

Deren Einkaufsverhalten hat sich durch das Internet tiefgreifendend verändert. Deshalb steht der lokale Handel vor den größten Herausforderungen seit Jahrzehnten. „Ich bin allerdings davon überzeugt, dass der ortsansässige Handel mehr vom Internet profitiert als das Internet vom Handel“, sagt Herbert Dachs, Geschäftsführer Medienholding Süd. Denn selbst starke Online-Nutzer gäben noch bis zu 80 Prozent des Umsatzes offline aus – also im Laden vor Ort.

Rund 60 Prozent der Käufe, die stationär getätigt werden, werden jedoch online vorbereitet. Und jeder sechste Smartphone- Besitzer sucht mehrmals pro Woche Informationen über lokale, stationäre Händler im Netz. „Neben einer guten Lage und einem hochwertigen Sortiment ist deshalb auch die Auffindbarkeit im Internet enorm wichtig“, sagt Dachs. Allerdings verfüge nur ein Teil der Einzelhändler über einen Informationskanal im weltweiten Netz. Diese Lücke will die Aktion „Kauf vor Ort“ schließen, indem sie den teilnehmenden Firmen im Internet eine Plattform bietet, auf der Händler und Kunden zusammenfinden.

Obgleich die Deutschen gern kostenbewusst einkauften, ist der Preis nicht der stärkste „Online-Treiber“, weiß Herbert Dachs. Vielmehr stünden Verfügbarkeit und bequeme Lieferung auf den Plätzen eins und zwei. Der Preis folge erst auf Rang drei. „Der Mausklick mag bequem sein, doch Innovation, Inszenierung, Emotion und Wohlfühlfaktor könnten der Schlüssel sein.“ Hier ist der stationäre Handel stark. Der Kunde kann die Ware anfassen, ausprobieren, riechen, schmecken. Dazu können ihn eine freundliche, ehrliche Beratung, ein Verkäufer, der engagiert auf den Kundenwunsch eingeht, oder auch eine problemlose Reklamation zum Wiederkommen motivieren.

Das schätzt beispielsweise Steffi (37) aus Stuttgart. Auf der Kauf-vor- Ort-Facebookseite schwärmt sie: „Stuttgart ist eine tolle Shopping-Stadt: Das Angebot ist groß und die Geschäfte sind alle fußläufig erreichbar. Ich genieße das Flair der Stadt und schätze die direkte Beratung – beides kann mir der Online-Handel nicht bieten.“ Tamara (25) ist ebenfalls eine überzeugte Stuttgart-Einkäuferin. „Am liebsten shoppe ich in der Stadt, weil ich die Kleidungsstücke gleich anprobieren und sehen kann, ob sie mir stehen“, postet sie. Für Christoph (19) ist ein ausschlaggebender Punkt für den Kauf vor Ort die Barzahlung. Er postet: „Ich mag es eher anonym und diskret. In Zeiten des mangelnden Datenschutzes bietet die City mir sicherere Möglichkeiten zum Einkaufen.“

Ansprechende Flaniermeilen zu kreieren und sich vom reinen Warenumschlagsplatz zum Markenerlebnisort zu machen – das ist die anspruchsvolle Aufgabe der Gegenwart und Zukunft, die lokale Fachgeschäfte angehen müssen. Bei diesem Unterfangen unterstützen sie die Stuttgarter Zeitung, die Stuttgarter Nachrichten und das Stuttgarter Wochenblatt sowie die lokalen und regionalen Institute und Verbände mit der Aktion „Kauf vor Ort. Weil deine Stadt alles hat“.

Aktuell

Der Handel wird von allen Seiten unter Druck gesetzt

Debatte. Filialisierung, Online-Konkurrenz und die Probleme mit der Parkplatzsituation: Ein ganzes Bündel an Themen bewegte die Experten des ersten „Kauf vor Ort“-Round Table im Pressehaus. »






Die Meile gestaltet Zukunft

Verkaufsoffener Sonntag in Sillenbuchs Zentrum lockt viele Besucher an. »


„Die Aktion ist sehr wichtig für Stuttgart“

Die crossmediale Initiative „Kauf vor Ort“ von Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Wochenblatt ist ein Erfolgsmodell. »





„Die Resonanz ist durchweg positiv“

Herbert Dachs, Geschäftsführer der Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten, erläutert im Interview, warum die Zeitungen die Unternehmen in der Region Stuttgart unterstützen und wie die Initiative bei Einzelhändlern und Kunden ankommt. »


So nah, so gut: lokaler Einzelhandel

Nur einen Mausklick entfernt wartet im World Wide Web ein unüberblickbares Warenangebot. Eine Versuchung, die vielen lokalen Einzelhändlern und Unternehmen das Leben schwer macht. Inzwischen begreifen viele von ihnen das Internet aber auch als Chance.»



Emotionales Einkaufserlebnis

Selbst starke Online-Nutzer geben noch bis zu 80 Prozent des Umsatzes offline aus – also im Laden vor Ort.

Der Mausklick mag bequem sein, doch Innovation, Inszenierung, Emotion und Wohlfühlfaktor könnten der Schlüssel sein. Hier ist der stationäre Handel stark.»

„Eine fantastische Einkaufsstadt“

Handel ist Wandel – wohl selten zuvor beschrieb diese Weisheit die Situation des Einzelhandels treffender. Die Branche steht vor den größten Herausforderungen seit Jahrzehnten. Tiefgreifende Veränderungen im Einkaufsverhalten fordern die ortsansässigen Händler heraus.»


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