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„Tolle Werbung“

Die crossmediale Initiative „Kauf vor Ort“ stärkt den lokalen Handel und das Handwerk.


Eine attraktive Innenstadt ist wichtig für die Aufenthaltsqualität.
Foto: Lichtgut/Max Kovalenko
Einkaufen per Mausklick: Das Internet bietet ein unüberblickbares Warenangebot, das rund um die Uhr verfügbar ist. Mit diesem müssen die lokalen Einzelhändler und Unternehmen konkurrieren. Viele von ihnen begreifen die Digi­talisierung aber auch als Chance. An diesem Punkt setzt die Aktion „Kauf vor Ort. Weil deine Stadt alles hat“ von Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Wochenblatt an.

Sie soll Kunden für den lokalen Handel begeistern und sie in die Stadt locken. Dazu präsentieren sich seit einem Jahr teilnehmende Firmen in einer Reihe von Anzeigen in den Tageszeitungen und im Wochenblatt. Des Weiteren wird regelmäßig in Zeitungsartikeln und Sonderbeilagen über sie berichtet und es gibt Plakate und Aufkleber. Online ist die Aktion durch die Website www.kauf-vor-ort-stuttgart.de und auf Facebook präsent. Dort informiert sich unter anderem die Gemeinschaft „Aktive Stuttgarter“ über die Initiative. Diese besteht aus Vereinen für Handel, Handwerk, Dienstleistungen und freien Berufen. „Wir begrüßen die Aktion“, sagt Geschäftsführer Gregor Schwarz. „Für viele Gewerbe­treibende geht es ums Überleben – obwohl sie viel zu bieten haben. Wir hoffen, dass ,Kauf vor Ort‘ Kunden darauf aufmerksam macht.“

Aber wie kommt „Kauf vor Ort“ bisher bei teilnehmenden Firmen an? „Für uns ist die Initiative eine tolle Werbung“, sagt Sandra Alber vom Malerbetrieb Achim Alber. „Wir hoffen, dadurch viele private Kunden anzulocken.“ Ähnlich sieht das Joachim Knoll aus der Geschäftsleitung von Knoll Sitzmöbel. Obwohl der Hersteller von handwerklich hochwertig gefertigten Polster­möbeln eine Website hat, glaubt Knoll, dass „eine Entscheidung für ein Möbel nur vor Ort getroffen werden kann“. Wichtig seien neben dem Aussehen auch die Haptik – also das Material anfassen zu können – oder der Geruch, sagt Knoll. So wie Knoll Sitzmöbel haben die meisten Händler in der Region einen repräsentativen Online-Auftritt, der die Produkte zeigt und zusätzliche Informationen bietet. Laut einer Umfrage des Handelsverbands Baden-Württemberg zählt die Digitalisierung weiterhin zu den zentralen Herausforderungen des Handels. Bis 2020 könnte der Anteil des Online-Handels am deutschen Einzelhandel von heute etwa neun auf 20 Prozent wachsen, schreibt der Verband. „Gerade alteingesessene Händler und Betriebe haben teilweise noch große Vorbehalte gegen diese Veränderungen“, so Gregor Schwarz von der Gemeinschaft „Aktive Stuttgarter“. „Ich glaube, dass der lokale Handel heutzutage digital vertreten sein muss.“

Auch Torsten von Appen, der in der städtischen Abteilung für Wirtschaftsförderung arbeitet, sagt, die Aktion sei sehr wichtig für Stuttgart: „Sie appelliert an das Bewusstsein der Kunden und stellt meist inhabergeführte Geschäfte vor, die fußläufig zu erreichen sind.“ Es dürfte in der Fußgängerzone nicht nur Konzerne geben, sagt von Appen.

Aber wie kommt „Kauf vor Ort“ bisher bei teilnehmenden Firmen an? „Für uns ist die Initiative tolle Werbung“, sagt Sandra Alber vom Malerbetrieb Achim Alber. „Wir hoffen, viele private Kunden anzulocken.“ Ähnliches wünscht sich Joachim Knoll aus der Geschäftsleitung von Knoll Sitzmöbel. Er wolle die eigenen Produkte bekannter machen. Obwohl der Hersteller eine Website hat, glaubt Knoll, dass „eine Entscheidung für ein Möbel nur vor Ort getroffen werden kann“. Wichtig seien neben dem Aussehen die Haptik – also das Material anfassen zu können – oder der Geruch, sagt Knoll. So wie Knoll Sitzmöbel haben inzwischen die meisten Händler in der Region zumindest einen repräsentativen Online-Auftritt, der die Produktpalette zeigt und Informationen zu den Öffnungszeiten oder der Anfahrt bietet. „Den persönlichen Kontakt und eine gute Beratung kann das Internet nicht ersetzen.“

red



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